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Es wurden 73 Best Practice Beispiele in der Datenbank gefunden.


Leukämie – kurativ und palliativ

Achtsames und verständliches Überbringen einer schlechten Nachricht in einer kurativen und einer palliativen Situation

Aufklärung eines Leukämiepatienten in der kurativen Situation mit Aussicht auf Heilung. Gespräch mit einem an Leukämie erkrankten Patienten, der nach Remission erneut Krebszellen aufweist, die nicht mehr therapierbar sind. Eine palliative Therapie soll vermittelt werden.

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Pankreaskarzinom

Mitteilung einer schlechten Nachricht unter Berücksichtigung der Bedürfnisse des Patienten

Ein Patient erfährt von dem fortgeschrittenen Stadium eines Pankreaskarzinoms (Pankreas-Ca), nachdem er sich aufgrund einer scheinbar harmlosen Gelbfärbung ins Krankenhaus begeben hat.

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Somatoforme Störung

Umgang mit somatoform erkrankten Patienten

Auf die Abteilung Medizin II wurde vor einer Woche die 57 jährige Patientin aufgenommen. Sie klagt über ausgeprägte abdominelle Beschwerden unklarer Ursache, die in der Vergangenheit schon mehrfach abgeklärt wurden. Nach wie vor leidet sie aber unter den Beschwerden und „Ihr sei bis jetzt noch nie richtig geholfen worden“. Der Arzt hat sich alle Vorbefunde von einem stationären Aufenthalt (in einer anderen Klinik) vor 3 Monaten besorgt und kommt zu dem Schluss, dass die somatische Abklärung hinreichend gewesen ist und stellt die Diagnose einer somatoformen Störung.

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Chronische Knieprotheseninfektion

Mitteilung Diagnose, Therapie und Prognose an Patienten und Angehörige

Ein 72 Jahre alter Mann, dem vor Jahren eine Knieprothese wegen eines Gelenksverschleißes implantiert wurde, kommt wegen zunehmender Schmerzen im Knie mit seiner Tochter/seinem Sohn in die Orthopädische Klinik. Dem Patienten wird mitgeteilt, dass es zu einer chronischen Knieprotheseninfektion gekommen ist und mehrere Operationen notwendig sein werden. Auch eine zukünftige Pflegebedürftigkeit droht. In einem Rollenspiel übernehmen die Studierenden die Rollen des Patienten, der/des Angehörigen und des Arztes/der Ärztin.
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Komplexe Knieverletzung

Befundmitteilung an Patienten und Angehörige sowie Erörterung der Therapie und Prognose

Ein Leistungssportler kommt nach einer Knieverletzung mit seinem Trainer in die Orthopädische Klinik. Dem Sportler wird mitgeteilt, dass er sich eine Kombination mehrerer schwerer Knieschäden zugezogen hat. In einem Rollenspiel übernehmen die Studierenden die Rollen des Patienten, des Trainers und des Arztes/der Ärztin bei der Befundübermittlung sowie der Erörterung der Therapie und Prognose.
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Posttraumatische Belastungsstörung

Gesprächsführung und Anamnese bei PatientInnen mit einer posttraumatischen Belastungsstörung

Eine 47-jährige Patientin stellt sich in der hausärztlichen Praxis vor. Vor sieben Monaten wurde der Supermarkt, in dem sie arbeitet, von zwei Männern überfallen, die sehr brutal vorgingen und noch nicht gefasst sind. Seitdem leide sie an Unruhe, hoher Schrecksamheit und könne sich keinem Supermarkt mehr nähern, da sie dann immer wieder die Situation des Überfalls erneut erlebe. Wenn sie über das Geschehene spricht, gerät sie schnell in einen völlig aufgelösten Zustand. Dies kann zur Erschwerung der Anamnese führen. Der Hausarzt/die Hausärztin führt die Anamnese durch.
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Shared-Decision Making und Entscheidungsfindung

Entscheidungsfindung bei ungewollter Schwangerschaft

Ein junges Paar kommt zu ihrem/r Hausarzt/ärztin um einen möglichen Schwangerschaftsabbruch zu besprechen. Das Paar hat bereit ein Beratungsgespräch bei ProFamilia wahrgenommen, jedoch möchte die Patientin sich gerne nochmal beim Hausarzt/ärztin beraten lassen.
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Bewegungseinschränkungen

Grundlagen des Umgangs mit bewegungseingeschränkten Menschen

Schwerkranken und pflegebedürftigen Menschen fehlen häufig Kraft und Wissen, um sich selbstständig bewegen zu können. Wie kann man mit fehlender Mobilität professionell umgehen? Was ist grundsätzlich zu beachten? In praktischen Übungen sollen Grundprinzipen der Bewegung im Bett erlernt, geübt und selbst erfahren werden. Die Studierenden sollen bewegungseingeschränkte und hilfsbedürftige Menschen professionell in ihrer Bewegungsfähigkeit unterstützen und ihr Handeln sowie die verschiedenen Rollen im interprofessionellen Team reflektieren können.
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Konflikte im Team

Konflikte im interprofessionellen Team

In dieser interprofessionellen Lerneinheit arbeiten Studierende verschiedener Studiengänge gemeinsam am Thema „Konflikte im Team“. Die Studierenden, die sich zu Beginn der Lerneinheit noch nicht kennen, bilden für die Zeit der Zusammenarbeit ein Team aus acht Personen.
Ein Schwerpunkt der Lerneinheit liegt darauf, die Sichtweisen verschiedener Berufsgruppen/Professionen in der interdisziplinären Zusammenarbeit – grundsätzlich sowie in einem konkreten Konfliktfall – wahrzunehmen und zu nutzen. Zudem reflektieren die Studierenden verschiedene Konflikthintergründe sowie mögliche Verhaltensweisen in einem Konflikt und üben, sich sozial kompetent für eigene Interessen im Team
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