Sicheres Vorbereiten und Applizieren von Medikamenten
Fehlerkommunikation
Ein Student im Praxisjahr soll Medikamente vorbereiten und korrekt verabreichen.
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Ein Student im Praxisjahr soll Medikamente vorbereiten und korrekt verabreichen.
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Im Rahmen der Veranstaltung wird anhand eines Gesprächs mit einer Simulationspatientin / einem Simulationspatienten die Anwendung der WWSZ-Technik (Warten, Wiederholen, Spiegeln, Zusammenfassen) geübt. Dafür wird ein psychosomatisches Anamnesegespräch mit einer Patientin / einem Patientin mit Angstzuständen nach Defibrillator-Implantation simuliert. Im Rahmen des patientenzentrierten Gespräches soll neben der Anamneseerhebung genug Raum für das Anliegen der Patientin / des Patienten geboten werden und ein guter Umgang mit den Emotionen der Patientin / des Patienten gefunden werden. Vor der Gesprächsdurchführung wird die WWSZ-Technik vorgestellt und kurz auf die Bedeutung patientenzentrierter Kommunikation eingegangen.
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Im Rahmen der Veranstaltung wird anhand eines Gesprächs mit einer Simulationspatientin / einem Simulationspatienten die Anwendung der WWSZ-Technik (Warten, Wiederholen, Spiegeln, Zusammenfassen) geübt. Dafür wird ein psychosomatisches Anamnesegespräch mit einer Patientin / einem Patientin mit Angstzuständen nach Defibrillator-Implantation simuliert. Im Rahmen des patientenzentrierten Gespräches soll neben der Anamneseerhebung genug Raum für das Anliegen der Patientin / des Patienten geboten werden und ein guter Umgang mit den Emotionen der Patientin / des Patienten gefunden werden. Vor der Gesprächsdurchführung wird die WWSZ-Technik vorgestellt und kurz auf die Bedeutung patientenzentrierter Kommunikation eingegangen.
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In dem Wahlflichtblock erleben Studierende über eine Videokoferenz die Gesprächsführung eines erfahrenen onkologischen Kollegen und tauschen sich mit ihm und dem anwesenden Psychosomatiker über die vorliegende Arzt-Patienten-Kommunikation aus. Zusätzlich erfahren die Studierenden, wie es sich auswirkt, falls Emotionen in Arzt-Patienten-Gesprächen im onkologischen Kontext nicht zur Sprache kommen und erlernen, angemessen Emotionen anzusprechen.
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Demenzerkrankungen bedeuten nicht das Ende der Kommunikation. Das Sehen und Bewerten nonverbaler Signale stellt eine besondere Herausforderung ärztlichen Handelns dar. Ziel des Seminars ist die Entwicklung eines einfühlsamen Umgangs durch erkennen des emotionalen Ausdrucks des Patienten. Patient mit V.a. Synkope zeigt Symptome einer beginnenden Demenz, Angehörigengespräch zwecks Diagnoseerhärtung und Aufklärung.
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Während der Visite wird ein Gespräch mit einem Patienten geführt, der vor 2 Tagen einen Herzinfarkt (HI) erlitten hat und dem ein Stent gesetzt wurde. Dieser möchte schnellstmöglich wieder nach Hause, da er ja nun wieder gesund sei. Lifestyle-Änderungen (er bringt einige Risikofaktoren wie Nikotin, Bewegungsmangel, Übergewicht mit) sieht er kaum ein, da er sich ja wieder sehr wohl fühle und auch schmerzfrei sei. Eine Anschlussheilbehandlung (AHB) hält er für überflüssig.
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Eine junge Patientin, an Multiple Sklerose (MS) erkrankt, kann nur schwerlich über ihre Inkontinenz und die damit verbundenen Beschwerden sprechen. Wo liegt der Fokus des Gesprächs? Muss eine Entscheidung getroffen werden?
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Umgang mit einem Elternpaar, das nach einem Fieberkrampf mit ihrem Kind in die Ambulanz der Kinderklinik kommt und eine erforderliche Lumbalpunktion ablehnt. Die Eltern sollen für eine Lumbalpunktion motiviert werden.
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Anamneseübung im Rollenspiel und Rückenschmerzen. Beschreibung Gemeinsames sammeln der verschiedenen Aspekte einer Anamnese, Entwicklung einer Struktur, Erüben im Rollenspiel, Erüben mit einem Patienten mit Rückenschmerz.
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Nach einer Pankreas-OP wird der Patient zunächst im Glauben gewiegt, es handle sich um einen bösartigen Tumor, was jetzt dementiert werden soll. Im 2. Gespräch werden mit dem Patienten nach einem Rezidiv palliative Therapieoptionen besprochen.
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