Aufklärungsgespräch einer Patientin mit FAP
Standort: Heidelberg  |  Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Chirurgie  |  Fachsemester: 6., 7.
Bei der Patientin, alleinerziehend mit 2 schulpflichtigen Kindern, ohne bestehendes soziales Netz, ist seit Jahren eine familiäre adenomatöse Polyposis (FAP) bekannt. Bei den regelmäßigen Kontrollen war der Befund immer ohne Besonderheiten, nun wurde im Enddarm ein Tumor festgestellt. Geplant ist die sofortige OP mit einer passageren Stoma-Anlage.
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Noch keine Reviews vorhanden Gespräch mit einer Mutter/einem Vater mit Migrationshintergrund
Standort: Heidelberg  |  Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Kinderheilkunde  |  Fachsemester: 9.
Eine türkische Mutter/ein türkischer Vater kommt mit ihrer/seiner 5 Jahre alten Tochter in die Ambulanz der Kinderklinik und möchte ein Antibiotikum verschrieben haben. Das Mädchen klagt seit einigen Stunden über Bauchschmerzen. Die klinische Untersuchung ergibt, dass es sich um eine harmlose Magenverstimmung handelt und keine Antibiose angezeigt ist. Die schlecht deutsch sprechende Mutter/der schlecht deutsch sprechende Vater kann den Ausführungen des Arztes nur schwer folgen.
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Noch keine Reviews vorhanden Gespräch mit einer Mutter bei Verdacht auf Kindesmisshandlung
Standort: Heidelberg  |  Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie  |  Fachsemester: 8., 9.
Eine Mutter kommt mit ihrem 18 Monate alten Mädchen in die Ambulanz. Das Kind verfügt über Hämatome unklarer Herkunft .
In dem Gespräch soll anlässlich des weiteren Vorgehens die häusliche Situation und die Lebensumstände der jungen Mutter ergründet werden. Die Ursachen der Verletzungen des Kindes sollen eruiert und ggf. der Verbleib des Kindes zur Sicherung der körperlichen und seelischen Unversehrtheit geklärt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Aufklärungsgespräch einer Patientin mit Mamma-Karzinom palliativ
Standort: Heidelberg  |  Quelle: Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Frauenheilkunde, Geburtsheilkunde  |  Fachsemester: 9.
Nach einer sehr aggressiven Chemotherapie vor 3 Jahren, erfährt eine Patientin, dass der Brustkrebs (Mamma-Karzinom, Mamma-CA) zurückgekommen ist und bereits metastasiert hat. Sie ist am Boden zerstört. Im Gespräch soll der Patientin die Diagnose der inoperablen Wirbelkörpermetastasen und die palliative Therapieoption einer Chemotherapie patientenorientiert übermittelt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei einer Darmkrebsfrüherkennung
Standort: Heidelberg | Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz | Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der Statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel eines Patienten mit Darmkrebs, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei einer Mammographie
Standort: Heidelberg | Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz | Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel der einer Patientin mit Brustkrebs, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei einem ösophagus-Ca
Standort: Heidelberg | Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz | Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel eines Patienten mit einem Ösophagus-Ca, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei einem PSA Screening
Standort: Heidelberg | Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz | Universitätsklinikum Heidelberg  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel der eines Patienten mit Prostatakrebs, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Gespräch mit psychisch Erkrankten
Standort: Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Johannes Gutenberg-Universität  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie  |  Fachsemester: 8.
Erhebung und Dokumentation psychopathologischer Befund und psychiatrische Anamnese bei verschiedenen psychiatrischen Krankheitsbildern
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei Alkoholabhängigkeit
Standort: Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der Statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel eines Patienten mit Alkoholabhängigkeite, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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