Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei Bandscheibenvorfällen
Standort: Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der Statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel eines Patienten mit einem Bandscheibenvorfall, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei Depression
Standort: Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel eines Patienten mit Depression, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Risikokommunikation und Interessenkonflikte bei Multipler Sklerose
Standort: Mainz  |  Quelle: Universitätsmedizin Mainz  |  Fachbereich: Psychiatrie und Psychotherapie, Psychosomatische Medizin und Psychotherapie  |  Fachsemester: 7., 8., 9., 10.
Studierende werden in die Themen "Risikokommunkation" und "Interessenkonflikte" eingeführt sowie mit den Grundlagen der statistik vertraut gemacht. Durch Rollenspiele am Beispiel der eines Patienten mit Multipler Sklerose, lernen die Studierenden das theoretische Wissen in der Praxis umzusetzen.
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Noch keine Reviews vorhanden Narrative Gesprächsführung
Standort: Rostock  |  Quelle: Universitätsmedizin Rostock  |  Fachbereich: Allgemeinmedizin  |  Fachsemester: 7., 9.
Studierende erlernen in Übungen die Technik der narrativen Gesprächsaufforderung und des erzählgenerierenden Nachfragens und erleben so die Auswirkungen auf den Erzählprozess und den Informationsgehalt. Der Fokus liegt darauf, die Gesprächsform der „Erzählung“ kennenzulernen. Da nur „erzählt“ werden kann, was tatsächlich „erlebt“ wurde, werden die Studierenden in authentischen Übungen dazu angeleitet, aus ihrem eigenen Erfahrungshintergrund zu erzählen. Dabei werden sie schrittweise von der Erzählung nicht-medizinischer Erfahrungen (z. B. letzter Urlaub) über eigene Krankheitsepisoden (z. B. letzter Schnupfen) zu komplexeren, reflektierenden Inhalten (z. B. letzte Famulatur) hingeführt.
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Noch keine Reviews vorhanden Frau Schulz hat Krebs
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie  |  Fachsemester: 2.
Einer Patientin soll nach einer Magenoperation der Befund eines Magen-Karzinoms mitgeteilt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Herr Roth hat Lungenkrebs
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie  |  Fachsemester: 2.
Einem Patienten (Raucher) mit chronischem Husten, z.T. mit blutigem Auswurf und unklarem Gewichtsverlust soll nach einer Bronchoskopie der Befund Lungenkrebs mitgeteilt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Frau Müller muss was tun
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie  |  Fachsemester: 2.
Eine in der Arbeit sehr engagierte Patientin mittleren Alters mit Bluthochdruck kommt zu ihrem Hausarzt zur Kontrolle des Blutdrucks und der Medikamente, die vor 6 Wochen verschrieben wurden. Es stellt sich heraus, dass der Blutdruck höher ist als beim letzten Mal und die Patientin ihre Medikamente nicht genommen hat.
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Noch keine Reviews vorhanden Frau Klein hat Metastasen
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Innere Medizin, Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, QB13 Palliativmedizin  |  Fachsemester: 7.
Eine junge Frau, verheiratet und mit kleinem Kind (5 Jahre), kommt wegen Doppelbildern und Kopfschmerzen zum Arzt. Der Augenarzt konnte keinen Befund feststellen. Ein CT wurde durchgeführt und ergab mindestens 6 Hirnmetastasen und multiple Metastasen in der Lunge. Ein Abdomen-CT war unauffällig. Der Befund soll der Patientin mitgeteilt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Herr Roth hat nicht mehr lange zu leben
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Innere Medizin, Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, QB13 Palliativmedizin  |  Fachsemester: 7.
Bei einem Patienten, bei dem vor einigen Monaten Lungenkrebs diagnostiziert wurde, sind im weiteren Verlauf trotz Therapie Metastasen aufgetreten. Aufgrund neuer körperlicher Symptome wurden nochmals Untersuchungen durchgeführt, welche ein weiteres Fortschreiten der Metastasen gezeigt haben. Dieser Befund soll dem Patienten mitgeteilt werden.
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Noch keine Reviews vorhanden Herr Meyer muss sein Examen verschieben
Standort: Würzburg  |  Quelle: Universität Würzburg  |  Fachbereich: Innere Medizin, Medizinische Psychologie und Medizinische Soziologie, QB13 Palliativmedizin  |  Fachsemester: 7.
Ein jüngerer Patient, der kurz vor Abschluss seines Studiums steht, wurde vom Hausarzt wegen einer unklaren Schwellung im Leistenbereich zur weiteren Abklärung in die Klinik überwiesen. Die Ergebnisse der Lymphknotenbiopsie ergaben die Diagnose eines Morbus Hodgkin. Der Befund und das weitere therapeutische Vorgehen sollen dem Patienten mitgeteilt bzw. mit ihm besprochen werden.
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